Drei Jahre Haft für Schlepper nach Unfall im Burgenland
Ein Schlepper ist am Mittwoch am Landesgericht Eisenstadt zu drei Jahren Haft verurteilt worden, weil er im Oktober 2025 mit bis zu 200 km/h vor der Polizei geflüchtet war. Im Zuge dessen verlor er die Kontrolle über sein Auto und krachte in Andau (Bezirk Neusiedl am See) in eine Hausmauer. Alle elf Flüchtlinge, die sich im Fahrzeug befanden, wurden dabei verletzt, zwei davon schwer. Das Urteil ist rechtskräftig.
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