Steirischer Lehrer wegen Sexualdelikt zu bedingter Haft verurteilt
Ein Lehrer (60) wurde wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung verurteilt. Er kündigte Berufung an und bestreitet die Vorwürfe.
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Ein 60-jähriger Lehrer wurde wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung zu sechs Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe verurteilt.
Der Lehrer bestreitet die Vorwürfe der Vergewaltigung einer 25-jährigen Kollegin und kündigt Berufung an.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Angeklagte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung eingelegt hat.
Der Vorfall soll sich während einer Schulsportwoche ereignet haben, wobei der Lehrer behauptet, alles sei einvernehmlich gewesen.
Die Richterin begründete das Urteil mit der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung, da nicht eindeutig geklärt werden konnte, ob Gewalt angewendet wurde.
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