Richard Wagners „Parsifal“ als Entdeckung der Langsamkeit
Kritik.
Die Wiederaufnahme von Richard Wagners „Parsifal“ bei den Tiroler Festspielen wurde auch im zweiten Jahr vom Publikum bejubelt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Wiederaufnahme von Richard Wagners „Parsifal“ bei den Tiroler Festspielen in Erl wurde vom Publikum gefeiert, obwohl Jonas Kaufmann nicht in der Titelrolle auftrat.
Die Inszenierung von Philipp M. Krenn aus dem Vorjahr wurde mit dominierenden, abstrakten, weißen Elementen und einer nüchternen, poesiearmen Szenerie fortgesetzt.
Asher Fisch dirigierte das Orchester mit einer langsamen Lesart der Partitur, die dennoch spannende und farbenreiche Klänge erzeugte.
Die Sänger, darunter René Pape als Gurnemanz und Ricarda Merbeth als Kundry, überzeugten mit intensiven Darbietungen, trotz einiger stimmlicher Herausforderungen.
Die Aufführung endete mit einem symbolischen Finale, bei dem der Chor in Straßenkleidung auftrat und stehende Ovationen erhielt.
Die Bühne (Heike Vollmer) dominieren bei der bereits bekannten Inszenierung von Philipp M. Krenn aus dem Vorjahr wieder riesige, abstrakte, weiße Elemente
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.