Interview.
Die Doku „Siri Hustvedt – Dance around the Self“ schaut der legendären Autorin und Intellektuellen beim Denken zu, beim Schreiben, auch beim Abschiednehmen von ihrem Mann Paul Auster. Ein Gespräch über Verbindung, Trauer und das große Potenzial vom „Dazwischen“. Der Film startet am 2.4. bei uns im Kino.
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Siri Hustvedt spricht über die Bedeutung von Zwischenräumen und das Potenzial, das in ihnen liegt.
Der Dokumentarfilm „Siri Hustvedt – Dance around the Self“ zeigt die Autorin beim Denken, Schreiben und Abschiednehmen von ihrem Mann Paul Auster.
Hustvedt ist bekannt für ihre Romane und Essays, die sich mit Kunst, Geschlecht und Geist auseinandersetzen.
Der Film zeigt, wie schwierig es ist, intellektuelle Aktivitäten visuell darzustellen, und betont die Bedeutung von Erinnerungen und deren Veränderung.
Siri Hustvedt wurde 1955 geboren, promovierte über Charles Dickens und hatte mit dem Roman „Was ich liebte“ ihren internationalen Durchbruch.
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