Dutzende Migranten gerieten in Sumpfgebiet in Lebensgefahr
Rund 30 Flüchtlinge wurden zwischen Bosnien und Kroatien gerettet. Nach weiteren Betroffenen wird noch gesucht. Die Migranten wollten illegal in die EU gelangen.
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Rund 30 Migranten wurden aus einem Sumpfgebiet zwischen Bosnien und Kroatien gerettet, während nach weiteren Betroffenen gesucht wird.
Die Migranten, hauptsächlich aus Afghanistan, Pakistan, Indien und Bangladesch, wollten illegal in die EU gelangen.
Acht Personen mussten aufgrund schwerer Unterkühlung in Krankenhäuser eingeliefert werden.
Kroatien ist ein wichtiges Transitland für Migranten auf dem Weg in den Westen.
Seit 2014 sind auf der Balkanroute mehr als 400 Menschen ums Leben gekommen.
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