Die seit Anfang 2025 geltenden Regeln zur Handy-Sicherstellung sorgen weiter für Kritik aus der Justiz. "Mit der jetzigen Regelung bleiben Verbrechen möglicherweise unaufgeklärt", warnte die Vizepräsidentin der Vereinigung Österreichischer Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Anna-Maria Wukovits, in der "Presse" (Mittwochsausgabe). Aus dem Justizministerium hieß es gegenüber der APA, man nehme die Bedenken ernst und tausche sich mit den betroffenen Stellen aus.
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