Doppelmordverdacht statt Lebensmittelvergiftung in Italien
Die Ärzte waren von einer Lebensmittelvergiftung nach den Weihnachtsfeiertagen ausgegangen. Doch Ermittlungen ergeben jetzt einen ganz anderen Verdacht: Eine 50-jährige Frau und ihre 15-jährige Tochter aus der süditalienischen Provinz Campobasso sind demnach nicht an einer Fischvergiftung beim Weihnachtsessen gestorben. Sie sollen vorsätzlich getötet worden sein.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.