Interview.
Das SOS Kinderdorf in Stübing bei Graz war für mehr als vier Jahre die „Hölle“ von Marina Hubmann. Gewalt und Psychoterror ihrer „Mutti“ kannten keine Grenzen.
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Das SOS-Kinderdorf in Stübing bei Graz war für Marina Hubmann über Jahre hinweg ein Ort der Gewalt und des Psychoterrors.
Marina erlebte ab dem ersten Tag im Kinderdorf Misshandlungen durch ihre "Mutti", die keine Grenzen kannte.
Trotz einer Anzeige im Jahr 2002 wurden die Vorfälle nicht weiter verfolgt, und die Täterin setzte ihren Terror fort.
Marina hat ihre Erlebnisse in einem Buch dokumentiert und möchte durch Aufklärung anderen helfen.
Sie gründete die Initiative @marinas.mission auf Instagram, um über Gewalt in Kinderheimen aufzuklären und Heilungsimpulse zu geben.
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