Goiginger bringt Leichtigkeit und Licht in eine dunkle Geschichte
Kritik.
Valerie Pachner trägt den Film vom Anfang bis zum Ende, samt Clown-Auftritten. Es ist die Verfilmung eines tragischen Unglücks in der Steiermark.
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Der Film „Vier Minus Drei“ von Adrian Goiginger behandelt eine tragische Geschichte in der Steiermark mit Leichtigkeit und Licht.
Valerie Pachner trägt den Film durch alle Szenen und Stimmungen, einschließlich herausfordernder Clown-Auftritte.
Die Geschichte zeigt Barbaras Abschied von ihrem Ehemann und ihren Kindern nach einem Verkehrsunfall.
Der Film kombiniert Rückblenden und aktuelle Ereignisse, um Barbaras Lebensweg und ihre Rückkehr zur Lebensfreude zu zeigen.
Goiginger und Drehbuchautor Senad Halilbašić adaptieren authentische Memoiren zu einem dichten Drama, das das Publikum anspricht.
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