Ein jüdisches Leben in Wien: "Isidor" im Akademietheater
Am Ende geht es nicht um Besitz, Einfluss, Anstand und Ansehen, sondern ums nackte Überleben. Und weil man um das schlimme Ende weiß, passen die nackten Feuermauern, vor denen Regisseur Philipp Stölzl - sonst opulenter Ausstattung nicht abgeneigt - die Geschichte von Kommerzialrat Isidor Geller erzählt, von Anfang an ausgezeichnet. Die Uraufführung von "Isidor" am Samstag im Akademietheater blieb zwar ohne Überraschung, aber nicht ohne Wirkung.
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