Kosten für Wohnheime explodieren: Sechs von zehn Studierenden armutsgefährdet
Seit 2015 sind die Kosten für Studierendenwohnheime um 52 Prozent gestiegen, gleichzeitig sinkt durch gestrichene Förderungen die Qualität des Wohnraums. Die ÖHs berichten über mehr soziale Härtefälle.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Kosten für Studierendenwohnheime in Österreich sind seit 2015 um 52 Prozent gestiegen, während die Qualität des Wohnraums durch gestrichene Förderungen gesunken ist.
Sechs von sechzehn Studierenden sind von Armut betroffen, was sich in der hohen Nachfrage nach Sozialsprechstunden der ÖH zeigt.
Durchschnittlich kostet ein Zimmer in einem Studierendenwohnheim in Österreich 424 Euro, in der Steiermark 373 Euro, was unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.
Die staatliche Förderung für Studierendenwohnheime wurde 2011 gestrichen, was zu einer stärkeren Kostensteigerung im Vergleich zu privaten Mieten geführt hat.
Die ÖH und Universitäten bieten Sozialtöpfe zur Unterstützung von Härtefällen an, die jedoch aufgrund der hohen Nachfrage oft ausgeschöpft sind.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.