"Lysistrata" im Kasino als Demontage eines Sexstreiks
Die Liebe als Vorwand für den Beginn eines Krieges ist in der Literatur ein gern bemühter Topos. Seltener ist die Liebe - oder der Sex - ein Grund, einen Krieg zu beenden. Entsprechend setzen auch die heimischen Bühnen häufiger auf große (griechische) Tragödien. Nicht so das Burgtheater, das im Kasino nun Aristophanes' eher selten gespielte Komödie "Lysistrata" auf den Spielplan gesetzt hat. Warum eigentlich, blieb nach der Premiere am Donnerstag allerdings fraglich.
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