Aus Grasland und Feuchtgebieten werden oft neue Agrarflächen
Der Landhunger des Menschen ist so groß wie nie zuvor in der Geschichte. Aus Klimaschutz-Sicht ist das großflächige Umwandeln von Waldgebieten für die landwirtschaftliche Nutzung - Stichwort: Regenwaldrodungen - ein großes Thema. Ein Forschungsteam zeigt aber nun, dass auch Grasländer und Feuchtgebiete weltweit im großen Stil in Agrarflächen verwandelt werden. Das oft "übersehene Problem" ist in Brasilien, Russland, den USA, Indien und China am größten, zeigt eine Analyse.
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