„Kunst im Dom“: Die Gebrochenheit des menschlichen Lebens
Kritik.
Umzug der Malträtierten: Unvollendet, aber dennoch zeitlos gültig ist die „Kunst im Dom“-Installation von Hans-Peter Profunser im Klagenfurter Dom.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Installation „Kunst im Dom“ von Hans-Peter Profunser im Klagenfurter Dom thematisiert die Zerbrechlichkeit und Unvollständigkeit des menschlichen Lebens.
Gesichtlose menschliche Figuren und Körperteile ziehen sich durch das Mittelschiff der Kirche bis vor den Altar.
Der Künstler möchte die Verwundbarkeit des Menschen sowie Empathielosigkeit und Kriege unserer Zeit darstellen, bietet jedoch auch einen Weg aus der Hoffnungslosigkeit.
Die Skulpturen aus Beton und Cortenstahl symbolisieren Transformation und die Möglichkeit zur Veränderung.
Aufgrund einer Erkrankung konnte Profunser die Arbeit nicht rechtzeitig abschließen, plant jedoch, sie nach seiner Genesung fertigzustellen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.