Die Produktion der Donau Chemie Brückl steht nach einem Brand still. Werkleiter Manfred Ebenberger über die Zwangspause und die Betroffenheit der 150 Mitarbeiter.
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Nach einem Brand im Donau Chemie Werk Brückl steht die Produktion still, was Millionenverluste verursacht.
Der Werksleiter Manfred Ebenberger spricht über die Auswirkungen auf die 150 Mitarbeiter und die Herausforderungen der Zwangspause.
Trotz der Schwierigkeiten sieht Ebenberger die Resilienz des Werks gestärkt und betont Fortschritte im Umwelt- und Klimaschutz.
Ebenberger wird Ende März in den Ruhestand gehen, ist jedoch überzeugt, dass der Standort in guten Händen bleibt.
Er plant, seine Freizeit mit Familie zu genießen und weiterhin aktiv zu bleiben, indem er sich neue Aufgaben sucht.
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