Erstmals Hündin bei Welpentötung im eigenen Rudel beobachtet
Kindstötung kommt auch beim besten Freund des Menschen vor, hat die Wiener Verhaltensforscherin Melissa Vanderheyden beobachtet. Eine frei lebende Hündin in Marokko brachte alle sechs neugeborenen Welpen einer nahe verwandten Rudelgenossin um. Ihr mutmaßliches Motiv war, die Konkurrenz für die eigenen, bald zur Welt kommenden Jungen zu beseitigen. Zur Tatzeit war sie nämlich trächtig. Die genauen Umstände wurden in der Fachzeitschrift "Ecology and Evolution" veröffentlicht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.