OMV: Vorsichtiger Ausblick für 2026 trotz positiver Entwicklungen
Konzernchef Alfred Stern spricht von einem „sehr herausfordernden Marktumfeld“. Die Produktion von Öl und Gas wird auch davon abhängen, ob die Geschäftstätigkeit in Libyen ohne Einschränkungen verläuft.
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OMV erzielte 2025 ein operatives Ergebnis von 4,6 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 10% im Vergleich zum Jahr davor entspricht.
Der Vorstand schlägt eine Dividende von 4,40 Euro je Aktie vor.
Geplante Investitionen für 2026 belaufen sich auf 3,2 Milliarden Euro.
Strategische Meilensteine umfassen die Bildung der „Borouge Group International“ und den Bau einer 140-Megawatt-Elektrolyseur-Anlage für Wasserstoff in Niederösterreich.
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