Irans Präsident Masoud Pezeshkian räumt nach den Massenprotesten im Land Fehler ein. "Die Unruhen und Instabilität im Land erfordern einen realistischeren Ansatz", sagte er am Mittwoch. Die Regierung solle auch interne Schwächen und Mängel anerkennen und nicht ausschließlich das Ausland für die Unruhen verantwortlich machen. Der als moderat geltende Pezeshkian vollzieht damit einen Kurswechsel. Irans Führung sprach bisher von einer ausländischen Verschwörung.
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