Hotelbranche wehrt sich gegen Vorwurf des „Zwischenparkens“ beim AMS
Österreichs Hoteliers fordern ein vom AMS kofinanziertes Modell bei probeweiser Saisonverlängerung. Walter Veit: „Warum sollen wir 14 Monatsgehälter an Mitarbeiter zahlen, die wir nur fünf Monate brauchen?“
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Hotelbranche in Österreich wehrt sich gegen den Vorwurf des „Zwischenparkens“ von Mitarbeitern beim AMS außerhalb der Saison.
Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung, kritisiert die Erwartung, 14 Monatsgehälter für Mitarbeiter zu zahlen, die nur fünf Monate benötigt werden.
Laut AMS und Wifo arbeiten 227.000 Menschen in der Gastronomie und Hotellerie, davon sind 15 Prozent saisonal beschäftigt.
Die Branche fordert ein vom AMS kofinanziertes Modell zur Saisonverlängerung, um ganzjährige Beschäftigung zu fördern.
Veit appelliert an die Politik, ein Anreizsystem zu schaffen, bei dem das AMS die Hälfte der Personalkosten trägt, um die Saison zu verlängern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.