Gläubiger haben 55 Millionen Euro an Forderungen angemeldet. Die Sanierung will Quester durch eine Halbierung des Filialnetzes und einen massiven Stellenabbau schaffen. Schließungen auch in Villach, Graz, Leoben und Krieglach.
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Der insolvente Baustoffhändler Quester schließt neun Standorte als Teil eines radikalen Sanierungskurses.
Gläubiger haben Forderungen von 55 Millionen Euro angemeldet, von denen 12 Millionen anerkannt und 43 Millionen bestritten werden.
Quester plant eine Halbierung des Filialnetzes und massiven Stellenabbau, um die Sanierung zu erreichen.
Der Umsatz des Unternehmens sank von 200 Millionen auf 130 Millionen Euro jährlich.
Ein Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent wird den Gläubigern zur Abstimmung vorgelegt, finanziert durch einen Investoreneinstieg und den operativen Betrieb.
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