Trump verweist darauf: Was ist die „Donroe-Doktrin“?
US-Präsident Donald Trump verwies nach der Festnahme Maduros auf die „Monroe-Doktrin“. Doch was ist diese überhaupt?
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Donald Trump verweist nach der Festnahme von Nicolás Maduro auf die „Monroe-Doktrin“ und bekräftigt den Anspruch der USA auf Vorherrschaft in der westlichen Hemisphäre.
Die „Donroe-Doktrin“ ist eine Wortschöpfung, die sich aus Trumps Vornamen und der Monroe-Doktrin zusammensetzt, und wurde von der „New York Post“ eingeführt.
Die Monroe-Doktrin, die auf Präsident James Monroe zurückgeht, lehnt europäische Einmischungen in Amerika ab und betont die geopolitische Dominanz der USA auf dem amerikanischen Doppelkontinent.
Trump betont, dass die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre niemals infrage gestellt werden wird und kritisiert, dass die Monroe-Doktrin vernachlässigt wurde.
Nach dem Angriff auf Venezuela und der Festnahme von Maduro gibt es internationale Reaktionen, die den Sturz des „Tyrannen“ kommentieren und die Zukunft Venezuelas in Frage stellen.
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