Waldbrand in Innsbruck: Bub offenbar für Feuer verantwortlich
Alle identifizierten Glutnester wurden abgearbeitet. Ein endgültiges „Brand aus“ wird es voraussichtlich erst nach einem Kontrollflug Dienstagfrüh geben.
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Alle identifizierten Glutnester des Waldbrandes in Innsbruck wurden gelöscht, ein endgültiges "Brand aus" wird nach einem Kontrollflug am Dienstag erwartet.
Ein zwölfjähriger Junge hat den Brand durch den Umgang mit Pyrotechnik während einer Wanderung mit seiner Familie verursacht.
Rund 80 Einsatzkräfte und vier Hubschrauber waren an den Löscharbeiten beteiligt, es wurden noch keine formalen Ermittlungen eingeleitet.
Innsbrucks Bürgermeister hat ein Pyrotechnik-Verbot im Waldgebiet wegen der Waldbrandgefahr verhängt.
Der Brand brach in einem schwer zugänglichen Gebiet aus, es gab keine Verletzten und die Infrastruktur war nicht gefährdet.
Ein Waldbrand auf der Nordkette hoch über Innsbruck hielt seit dem frühen Samstagnachmittag zahlreiche Einsatzkräfte auf Trab. Rund 150 Feuerwehrleute aus Innsbruck und Umgebung standen im Einsatz
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