Der einstige Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca hat es nicht bis zu Leo XIV. geschafft. Er wurde von den türkischen Behörden aus der Stadt Iznik begleitet, ohne den Papst zu treffen, wie türkische Medien am Freitag laut Kathpress berichteten. Agca selbst sagte, er sei freiwillig abgereist. Am Tag vor dem Kurzbesuch Leos Freitagnachmittag in Iznik war Agca dort aufgetaucht. Er heiße den Papst in der Türkei willkommen und hoffe auf ein Gespräch mit ihm, sagte der 67-Jährige.
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