Vučić weist Vorwürfe zu Verbrechen im Bosnien-Krieg zurück
Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vučić weist erneut Vorwürfe zurück, im Bosnien-Krieg (1992-1995) in "Menschen-Safaris" verwickelt gewesen zu sein. Dabei sollen wohlhabende Männer aus Europa jeweils Tausende Dollar bezahlt haben, um von serbischen Positionen aus Zivilisten in der damals belagerten Stadt Sarajevo zu erschießen. Die Vorwürfe wurden von bosnischen Medien und Aktivisten erhoben. Eine konkrete Begründung dafür liegt aber noch keine vor.
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