Der deutsche Rüstungskonzern erwartet bis 2030 eine Verfünffachung seines Umsatzes auf 50 Milliarden Euro. Die Zivil-Sparte gibt Rheinmetall ab - das Rüstungsgeschäft ist profitabler.
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Rheinmetall erwartet bis 2030 eine Verfünffachung des Umsatzes auf 50 Milliarden Euro durch den Rüstungsboom.
Das Rüstungsgeschäft ist profitabler als die Zivil-Sparte, die Rheinmetall verkaufen möchte.
Steigende Verteidigungsbudgets weltweit beflügeln das Wachstum von Rheinmetall.
Rheinmetall expandiert in neue Rüstungsbereiche, z.B. Marineschifffahrt und Raketentechnik.
Der Konzern will sich stärker auf das profitable Rüstungsgeschäft konzentrieren.
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