Neu im Kino: Superreiche amüsieren sich auf Kosten der Ärmsten
Kritik.
Mit seinem Roman lud Stephen King einst in eine Überwachungsdystopie, bei der sich Mutige in gefährlichen Spieleshows den Kontostand aufstocken können. Edgar Wright hat den Stoff als satirischen Action-Thriller neu verfilmt und trifft den Zeitgeist.
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Stephen Kings Roman „The Running Man“ wird als satirischer Action-Thriller von Edgar Wright neu verfilmt.
Der Film thematisiert eine dystopische Zukunft, in der Superreiche auf Kosten der Ärmsten unterhalten werden.
Die Handlung spielt im Jahr 2025 und folgt Ben Richards, einem Underdog, der sich für seine Familie opfert.
Die Neuverfilmung greift aktuelle gesellschaftliche Themen wie Klassenkampf und Überwachung auf.
Trotz einiger Schwächen bietet der Film einen unterhaltsamen satirischen Action-Genuss.
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