Anstieg: In Österreich schlitterten 5145 Firmen in die Insolvenz
Die Firmeninsolvenzen in Österreich liegen nach drei Quartalen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sieben Prozent im Plus. Hauptbetroffen war der Dienstleistungsbereich, gefolgt vom Handel und der Baubranche, so die Statistik Austria.
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In den ersten drei Quartalen 2023 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich um 7% auf 5145 im Vergleich zum Vorjahr.
Der Dienstleistungsbereich war am stärksten betroffen, gefolgt von Handel und Bau.
Im dritten Quartal 2023 gab es 1626 Insolvenzen, was einem Anstieg von 6,5% im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht.
Die meisten Insolvenzen traten in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Handel und Bau auf.
Für das Gesamtjahr 2024 wird eine leicht steigende Tendenz auf 6500 bis 7000 Insolvenzen erwartet.
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