Ein Jahr nach Flut tritt Valencias Regionalpräsident zurück
Ein Jahr nach der verheerenden Flutkatastrophe in der spanischen Mittelmeerregion Valencia mit 229 Toten hat der wegen des Krisenmanagements stark in der Kritik stehende Regionalpräsident Carlos Mazón am Montag seinen Rücktritt bekanntgegeben. "Ich kann nicht mehr", räumte Mazón in einer offiziellen Erklärung ein. "Ich habe Fehler gemacht und werde mit ihnen mein Leben lang leben müssen, aber keiner davon war politisch motiviert", betonte er.
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