Mit den Sozialkürzungen des Landes hat die Beratungsstelle um den Fortbestand gekämpft. Elke Kahr und Robert Krotzer springen ein. Für die Stelle ist der Kampf aber nicht ganz vorbei.
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Die Antidiskriminierungsstelle Graz kämpft seit den Sozialkürzungen des Landes im Juli ums Überleben.
Bürgermeisterin Elke Kahr und Stadtrat Robert Krotzer sichern den Fortbestand der Stelle durch zusätzliche Mittel.
Die Stelle bietet Beratungen bei Diskriminierungen jeder Art an und existiert seit 13 Jahren.
Für das kommende Jahr werden 70.000 Euro aus dem Integrationsressort und 15.000 Euro vom Bürgermeisteramt bereitgestellt.
Trotz der Freude über die Rettung der Stelle bleibt die finanzielle Lage angespannt, da die Landesförderung viel höher war.
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