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Premierenkritik Schauspielhaus Graz

„Romeo und Julia“: eine Liebe in Schwarzweiß

Kritik. Regisseur Emre Akal sperrt Shakespeares berühmtes Liebesdrama in ein rigoroses choreografisches Korsett. Spannend, aber nicht für jedermann.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Emre Akal inszeniert Shakespeares "Romeo und Julia" im Schauspielhaus Graz in einem strengen choreografischen Korsett.
  • Die Inszenierung fokussiert auf die verfeindeten Familien und zeigt sie als Keimzelle der Gewalt.
  • Die Bühnenbilder von Mehmet & Kazim manifestieren die emotionale Versteinerung der Clans.
  • Die Inszenierung verwendet eine Schwarz-Weiß-Ästhetik, die die unbarmherzige Dichotomie des Denkens darstellt.
  • Die Aufführung endet mit gemischten Reaktionen des Publikums, von Jubel bis Buhrufen.
„Die Tragödie von Romeo und Julia“: kein Schwarzweißfoto, sondern eine Welt, der Farbe und Emotion entzogen wurden
© Lex Karelly
„Die Tragödie von Romeo und Julia“: kein Schwarzweißfoto, sondern eine Welt, der Farbe und Emotion entzogen wurden
© Lex Karelly
Author Ute Baumhackl
Ute Baumhackl Kultur
Kultur
12. Oktober 2025,
0:41 Uhr

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