Gewerkschaften übergaben KV-Forderungen an Sozialwirtschaft
Zum Gesprächsstart über den Kollektivvertrag für Gesundheits- und Sozialberufe haben die Gewerkschaften vida und GPA am Mittwoch ihre Forderungen an die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) übergeben. Für die rund 130.000 Beschäftigten wollen die Arbeitnehmervertreterinnen ein Gehaltsplus von vier Prozent, hieß es in einer Aussendung. "Scheinargumente" lasse man nicht gelten, so GPA-Chefverhandlerin Eva Scherz. Von den Arbeitgebern gab es vorerst kein konkretes Angebot.
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