Fingerabdrücke und Fotos - das sind die neuen Flughafen-Regeln
An den heimischen Flughäfen werden ab 12. Oktober digitale Grenzkontrollen eingeführt. Das heißt, Fingerabdrücke und Gesichtsfotos lösen das Stempeln des Passes ab. Das gilt aber nur für Drittstaatsangehörige, für EU-Bürger ändert sich nichts.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ab dem 12. Oktober werden an heimischen Flughäfen digitale Grenzkontrollen eingeführt, die Fingerabdrücke und Gesichtsfotos anstelle von Passstempeln verwenden.
Das neue System gilt nur für Drittstaatsangehörige, während sich für EU-Bürger nichts ändert.
Das Einreise-/Ausreisesystem (EES) soll die Sicherheit erhöhen und die Schengen-Außengrenzen ab 2026 absichern.
EES nutzt biometrische Daten zur Kriminalitätsprävention und zur Vermeidung von Missbrauch bei visumfreien Reisen.
Reisende profitieren von schnelleren Kontrollen, Self-Service-Optionen und der Möglichkeit, Informationen im Voraus zu übermitteln.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.