Laura Roth zeigt künstlerisch, wie tief sich die virtuelle Speicherwolke in die Erde gräbt.
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Laura Roth zeigt in ihrer Ausstellung "Clouds don’t rain here" die materielle Realität der digitalen Welt und deren Einfluss auf die Erde.
Die Ausstellung verbindet Natur und Technologie, um die Beziehung zwischen diesen Gegensätzen und den Umgang mit Ressourcen zu beleuchten.
Roths Fotografien und Objekte thematisieren die physischen Orte der virtuellen Speicherwolken und deren tiefgreifende Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt.
Die Ausstellung umfasst beeindruckende Bilder von schwedischen Bergwerken und die Umsiedlung der Stadt Kiruna aufgrund des Erzabbaus.
Roths Arbeiten sind auch inspiriert durch eines Stipendienaufenthalt im Eden Project in Cornwall.
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