"Emil" - Boku-Experte Hackländer für abwarten und zuschauen
Der vermutlich aus Polen eingewanderte Elch "Emil" streift seit Wochen durch Österreich. In St. Pölten hat er die Westbahnstrecke lahmgelegt, und er ist immer wieder in urbanem Gebiet gesichtet worden. Das wirft die Frage auf, ob man eingreifen sollte oder nicht. Klaus Hackländer, Leiter des Instituts für Wildbiologie und Jagdwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien, sagt im APA-Gespräch: Solange nicht "Gefahr in Verzug" ist, solle man besser abwarten und zuschauen.