Weniger Einsätze für Bergretter durch mäßiges Sommerwetter
Das mäßige Sommerwetter hat den Bergrettern in Österreich eine Entlastung gebracht. Wie Hans Ebner, Leiter der Alpinpolizei, am Mittwoch vor Journalisten in Wien sagte, sind im kühlen und verregneten Juli die Einsatzzahlen um rund 30 Prozent gegenüber den Vorjahren zurückgegangen. Das schlägt sich auch bei den Verunglückten nieder: Seit 1. November 2024 gab es bis 16. September 2025 in den heimischen Bergen 238 Tote. Von 1. November 2023 bis 16. September 2024 waren es 283.
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