Am 6. August jährte sich der Abwurf einer US-Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima zum 80. Mal. Rund 140.000 Menschen starben an den direkten Folgen, Hunderttausende weitere an den Spätwirkungen der Strahlung. Wie sich ein möglicher Atomkrieg heutzutage auswirken könnte, lassen die Vereinten Nationen (UNO) erstmals seit dem Jahr 1988 von einem Expertengremium untersuchen. Mit an Bord im 21-köpfigen Gremium sind auch zwei Forschende von österreichischen Institutionen.
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