Immer weniger Migranten an weiterführenden Schulen
Der Anteil an Schülerinnen und Schülern mit nicht-deutscher Umgangssprache ist zuletzt erstmals seit Langem nicht mehr gestiegen, zeigt ein kurz vor Schulbeginn veröffentlichtes Factsheet des Integrationsfonds (ÖIF). Der Grund ist aber nicht, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund öfter Deutsch als erste Alltagssprache nennen. Vielmehr fallen laut ÖIF immer mehr Schüler mit anderer Umgangssprache aus der Statistik, weil sie keine weiterführende Schule besuchen.
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