Züge mit Kerosin-Ladung stießen zusammen: Prozess wird fortgesetzt
Zwei Güterzüge gingen nach einem Zusammenstoß am Verschiebebahnhof Fürnitz in Flammen auf, 80.000 Liter Kerosin traten aus. Jetzt, zweieinhalb Jahre später, wird der Prozess gegen einen Lokführer fortgesetzt.
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Zwei Güterzüge stießen im Januar 2023 in Fürnitz zusammen, was zu einem Brand und dem Austritt von 80.000 Litern Kerosin führte.
Der Prozess gegen einen der Lokführer wird nun, zweieinhalb Jahre später, am Bezirksgericht Villach fortgesetzt.
Dem Lokführer wird fahrlässige Gemeingefährdung und das Überfahren eines "Halt"-Signals vorgeworfen.
Der Lokführer behauptet, dass das Zugsicherungssystem defekt war und er die Erlaubnis hatte, weiterzufahren.
Der Prozess wurde vertagt, um Echtzeit-Zugdaten zum Unfallzeitpunkt zu überprüfen, und wird heute fortgesetzt.
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