Momentum-Institut empfiehlt Maßnahmen gegen Lebensmittelpreise
Das gewerkschaftsnahe Institut empfiehlt die Abschaffung territorialer Lieferbeschränkungen sowie eine Preistransparenz-Datenbank und Mehrwertsteuersenkung.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Das Momentum-Institut empfiehlt Maßnahmen gegen hohe Lebensmittelpreise, darunter die Abschaffung territorialer Lieferbeschränkungen und die Einführung einer Preistransparenz-Datenbank.
Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat Diskussionen über mögliche Preiseingriffe angestoßen.
Identifizierte Problemfelder sind profitgetriebene Inflation, hohe Energiepreise, fehlende Transparenz und zu hohe Marktmacht im Einzelhandel.
Das Institut schlägt vor, auf EU-Ebene gegen territoriale Lieferbeschränkungen vorzugehen, die besonders in kleinen EU-Staaten wie Österreich zu Preisaufschlägen führen.
Eine Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel wird als schnelles und effektives Mittel zur Senkung der Lebensmittelinflation empfohlen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.