„Barbie“-Vorführung in Frankreich wegen Drohungen abgesagt
Nach Gewaltdrohungen gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes hat die französische Stadt Noisy-le-Sec eine von ihr geplante Vorführung des Films „Barbie“ abgesagt.
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Eine geplante Vorführung des Films „Barbie“ in Noisy-le-Sec, Frankreich, wurde wegen Gewaltandrohungen abgesagt.
Die französische Kulturministerin Rachida Dati kritisierte die Absage als Ausschluss von Familien und Kindern von kulturellen Aktivitäten.
Der Bürgermeister von Noisy-le-Sec bedauerte, dass eine kleine Gruppe die Vorführung verhindern wollte.
Die Drohungen basierten auf fadenscheinigen Argumenten, die von politisch motiviertem Obskurantismus und Fundamentalismus zeugten.
Der Film „Barbie“ von Greta Gerwig aus dem Jahr 2023 war ein Welterfolg und erzählt von Barbie und Ken, die in die echte Welt gelangen.
Jugendliche drohten damit, die Vorführung zu verhindern und Equipment zu zerstören - der Film würde Homosexualität befürworten und die Integrität der Frau verletzen
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