Manizha Bakhtari: „Afghanistan macht gerade keine Schlagzeilen, die Debatte verstummt“
Interview.
Sie widersetzt sich gegen die Taliban: Die Kinodoku „Die letzte Botschafterin“ porträtiert die in Wien lebende afghanische Diplomatin Manizha Bakhtari und ihren Kampf für die Mädchen und Frauen in ihrer Heimat.
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Die Dokumentation „Die letzte Botschafterin“ porträtiert die afghanische Diplomatin Manizha Bakhtari und ihren Kampf für die Rechte von Mädchen und Frauen in Afghanistan.
Nach der Machtübernahme der Taliban am 15. August 2021 wurde Bakhtari von der Taliban-Regierung entlassen, erkennt deren Autorität nicht an und setzt ihre Arbeit als Botschafterin fort.
Die Taliban haben über hundert Dekrete erlassen, die Frauen und Mädchen systematisch von Bildung, Beschäftigung und Bewegungsfreiheit ausschließen.
Manizha Bakhtari widersetzt sich den Taliban und arbeitet weiterhin unermüdlich für die Rechte von Frauen und Mädchen in Afghanistan.
Die Dokumentation soll das Leid der Frauen und Mädchen in Afghanistan in den Fokus rücken und auf die globale Bedeutung des Problems hinweisen.
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