Kritik.
Zwei zentrale Stücke der Moderne sind als Schwesterwerke erkannt: transzendentale
Monodramen von Schönberg und Mahler in der Regie von Peter Sellars.
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Die Salzburger Festspiele präsentierten einen Doppelabend mit Werken von Schönberg und Mahler, inszeniert von Peter Sellars.
Schönbergs "Erwartung" und das Finale von Mahlers "Das Lied von der Erde" wurden als zusammenhängende Stücke aufgeführt.
Die Inszenierung thematisiert Übergänge und das Warten auf Übergänge, mit einer Frau, die sich mit dem Tod auseinandersetzt.
Die musikalische Leitung übernahm Esa-Pekka Salonen mit den Wiener Philharmonikern, die eine dezente und ausdrucksstarke Darbietung boten.
Anton Weberns "Fünf Stücke für Orchester" op. 10 ergänzten das Programm und verstärkten die Themen von Auflösung und Vergänglichkeit.
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