Naturlandschaften nehmen weniger Stickstoff auf als gedacht
Wälder, Wiesen, Büsche und Böden in Naturlandschaften nehmen weltweit bis zu zwei Drittel weniger Stickstoff aus der Luft auf, als bisher angenommen wurde, berichtet die Grazer Biologin Bettina Weber. Das ist eine schlechte Nachricht für die Bekämpfung der Klimakrise, denn die Pflanzen benötigen viel von diesem Nährstoff, um zu wachsen und Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu binden. Die Studie wurde im Fachmagazin "Nature" veröffentlicht.
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