NGO: Kaum noch Lebensmittel für Flüchtlinge in Uganda
Etwa 35 Prozent der Menschen mit Behinderungen bekommen laut Umfragen in Flüchtlingslagern der internationalen Hilfsorganisation Handicap International (HI) in Uganda keine Nahrungsmittelhilfe mehr. Die Schutzsuchenden sollen meist aus dem Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo und dem Sudan stammen. Grund dafür sind die Zahlungskürzungen an bzw. des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen seit Mai 2025, so HI am Dienstag in einer Aussendung.
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