Prognosemodell soll Fußballer-Verletzungsrisiko vorhersagen
Ein wissenschaftliches Tiroler Modell will dazu beitragen, das Verletzungsrisiko von Profifußballern präziser zu prognostizieren und damit Verletzungen zu verhindern. Anhand zweier realer Fallbeispiele, in denen man etwa Spielerposition, Trainingsdauer oder auch die Sprintschnelligkeit der Spieler analysiert hat, kombiniert das Modell objektive Daten mit subjektivem, menschlichen Fachwissen auf "einfache, praxisnahe Weise", sagte Sportmedizinerin Anne Hecksteden zur APA.
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