Nach den Murenabgängen und Hangrutschungen im Tiroler Gschnitz (Bezirk Innsbruck-Land) infolge eines heftigen Unwetters am 30. Juni hat die schwarz-rote Tiroler Landesregierung im Rahmen ihrer Regierungssitzung mit 22,1 Millionen Euro einen ersten Finanzrahmen abgesteckt. Die Höhe der Schäden bzw. tatsächlich auszuzahlenden Hilfen sei jedoch noch nicht abschätzbar, sagte ein Sprecher des Landes zur APA am Mittwoch. In Gschnitz war indes weiter Aufräumen angesagt.
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