ÖAMTC erprobt ein Jahr lang Windenbergung in Steiermark
Die ÖAMTC-Flugrettung erprobt ein neues System zur Bergung von verunglückten Personen: In einem ein Jahr ab Juli laufenden Pilotprojekt wird eine Rettungswinde am Notarzthubschrauber Christophorus 14 im obersteirischen Niederöblarn eingesetzt. Dies ist eine Ergänzung zum bestehenden Taubergungskonzept. Die Taubergung darf allerdings in der Nacht nicht eingesetzt werden, die Winde hingegen schon. Damit sei der Rettungsheli mit einer Vier-Personen-Crew 24 Stunden einsatzbereit.
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