Kommentar.
Der Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.
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Die Steiermark führt eine Bezahlkarte für Asylwerber ein, um Missbrauch zu verhindern und den Sozialstaat unattraktiver für Migranten zu machen.
Soziale Leistungen werden nicht mehr bar ausgezahlt, um Überweisungen ins Ausland zu verhindern.
Das Modell soll Menschen unabhängig von ihrer Herkunft gleichwertig behandeln und sie nach ihrem Verhalten beurteilen.
Bargeld wird als Freiheit betrachtet, die durch Arbeit erworben wird, und soll als Anreiz für Erwerbsarbeit dienen.
Eine stärkere Arbeitsbeteiligung von Asylwerbern und Migranten wird als Lösung für Integrationsprobleme und zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts gesehen.
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