Amt für Betrugsbekämpfung trieb im Vorjahr 107 Millionen Euro ein
Scheinfirmen, illegale Tierzüchtungen, fingierte Rechnungen, Vereine ohne Gemeinnützigkeit: Das Amt für Betrugsbekämpfung hat im Vorjahr mehr als 260.000 Betriebe kontrolliert und Millionen Euro eingetrieben.
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Das Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) hat im Vorjahr 107 Millionen Euro aus Betrugsfällen eingetrieben und über 260.000 Betriebe kontrolliert.
195 Scheinunternehmen wurden gesperrt und 6000 Finanzstrafverfahren abgeschlossen, wobei ein Anstieg bei der Aufdeckung von Scheinunternehmen zu verzeichnen ist.
Betrugsfälle betreffen alle Bereiche, insbesondere Bau, Dienstleistungen und Gastronomie, wobei 20% der Steuerbetrugsfälle auf diese Branchen entfallen.
Das ABB arbeitet auch an europäischer Zusammenarbeit gegen Umsatzsteuerbetrug und hat neue Schwerpunkte auf Vereine gelegt, die als gemeinnützig registriert sind.
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