Russland und Ukraine setzen Gefangenenaustausch fort
Russland und die Ukraine haben am Samstag laut dem russischen Verteidigungsministerium ihren bisher größten Gefangenenaustausch fortgesetzt und jeweils weitere 307 Personen freigelassen. Insgesamt war ein Austausch von je 1.000 Gefangenen zwischen Moskau und Kiew vereinbart worden. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind auch für Sonntag Übergaben von Gefangenen geplant.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.